Samstag, 30. Januar 2016

zwischen Asterisk und Obelisk


Es tauchte gestern das Bild der Heiligen Maria mit den 7 Schwertern auf.
Das Bildnis stellte sich als Anfang einer herzlichen Verbindung dar.



Der Blick in das leidvolle Gesicht von Erdenmutter Maria läßt gut erahnen, 
was Mutter Erde in der Vergangenheit erlitten und empfunden hat.
Marias gepeinigtes Herz entspricht Planet Erde (Heart -> Earth).

Wie im "Zeit heilt alle Wunden"-Syncpost beschrieben, 
befreit sich Mutter Erde (mit Hilfe von kosmischen Einfluß) von den Schwertern 
(= den Energiefluß behindernde Akupunkturnadeln, wie zum Beispiel Obelisken).
Die Folge davon ist eine deutliche Verstärkung der Energie der Leylinien 
(welches ein dahinterliegendes Thema beim aktuellen Star Wars Film ist). 
Dies ist noch nicht alles.
Sogar ein Erwachen von lange schlafenden Drachenlinien findet statt, 
die bislang von diversen Akupunkturnadeln außer Betrieb und ins Koma gesetzt wurden.
(Die 7 Schwertwunden spüren alle Menschen individuell, als Kinder der Erde via den 7 Chakren).
Das Energienetz wird dichter und intensiver.
Lange verloren gegangene energetische Verbindungen erwachen aus dem Koma
und heben das Energieniveau auf immer neue Levels, teils mit heftigen Begleiterscheinungen.


Als wundervolle Rückmeldung dazu,
 verweilte heute ein Marienkäfer längere Zeit auf dem Telefon, 
zwischen dem T und dem Geburts-Sternchen "Asterisk".
Darüber liegend thront die Zahlenreihe 147 ( 147 = Chiffre für tiefgreifende Transformation).


Der Buchstabe T kann als Variation des Obelisken gesehen werden.
Die katholische Kirche verwendet Kreuz und T zur energetischen Versorgung ihrer Machtstrukturen.
So wird das Kreuz während der Taufe auf dem Dritten Auge des Neugeborenen gezeichnet, 
damit das neue Leben beständig mit der Kirche verbunden ist, ihr permanent Energie liefert.
(Die Comicfigur des Obelix ist auf den stärkenden Zaubertrank nicht angewiesen,
da er bereits als Kind (!) in den energiespendenden Wundertrank gefallen ist.)

Ist es nicht erstaunlich,
daß der fotografierte Marienkäfer ausgerechnet
 zwischen Asterisk (sechsstrahliger Geburtsstern) und Obelisk (T) verweilt
und als Herz die Verbindung zwischen beiden herstellt?

Der bekannteste Artgenosse, der Siebenpunkt-Marienkäfer, 
weist eine erstaunliche Affinität zu obiger Darstellung des sieben Mal durchbohrten Herz auf.







Montag, 4. Januar 2016

ins Blaue sinken


Ein etwas ausgedehnter und rückblickender Streifzug durch die Syncs von 2015.
Mit einem Blick in die Sterne,
und was sich am Horizont des aufgehenden 2016 erahnen läßt,
wenn man einfach ins Blaue hinein synct.

Spoiler-Hinweis! Dieser Artikel enthält Details zu Star Wars 7!


Bild zeigt die Enthüllung eines Beethoven-Denkmals in Leipzig am 18. Dezember, 
anläßlich seines Geburtstages am 17. Dezember. 
Diese Enthüllung wurde begleitet von den weltweiten Kinostarts von Star Wars 7.



In Bonn steht ebenfalls eine fast identische Statue. 
Ein rotes Kabel ist hier in der Werkstatt am blauen Kopf von Ludwig zu sehen.



Beide Schädel von Ludwig thronen auf einer Art Pi, wie es bei Stonehenge gefunden werden kann.
Diese Art von Steinformation bringt ein nicht greifbares, aber doch gut wahrnehmbares T hervor.
Ein transzendentales T.






Das Syncvideo "Ode an die Synchronizität" zeigt Verbindungen zwischen gequälten und gemarterten Seelen wie Beethoven, Batman und Darth Vader.




 Die Star Wars Saga wurde am 25.5.1977 geboren.

4 Jahre zuvor, am 25.5.1973, wurde die Glocke geboren,
welche nun schon Dauergast auf diesem Syncblog ist.


 Das Album trägt das Virgin-Kürzel  V2001. 
Es ist die allererste Veröffentlichung des neugegründeten Virgin Musiklabels von Richard Branson, 
den es immer schon nach oben zieht. 
Ob mit Ballon oder Sternenschiff.


Der kommerzielle Erfolg von Tubular Bells war Grundstein für seinen Erfolg,
der ihn vielleicht schlußendlich zu den Sternen bringt.

Virgin veröffentlichte jedoch am 25.5.1973 noch zwei weitere Alben 
(Kürzel V2002 und V2003):

 Eine in blau gehaltene Giraffe
(in der Sync-Sphäre symbolisiert die Giraffe den blauen Stern Sirius).




The Flying Teapot der Gruppe Gong.


 Die schwarze Jungfrau (Virgin) hat sozusagen am 25.5.1973 Drillinge (3 Alben) geboren.


Die Teekanne ist in der Küche, aber auch im Sternbild Schütze zu finden.
Der Pfeil des Schützen deutet in die Richtung des galaktischen Zentrums. 


Die Gaswolken, die den Blick der menschlichen Augen ins galaktische Herz behindern, 
sind der Dampf, der aus der Teekanne aufsteigt.
Zweifellos kann jedoch mit "etwas anderen" Augen, durch den Dampf hindurch,
 das Zentrum gut geschaut werden.


Das galaktische Herz wird gerne als X gekennzeichnet. 
Im Video des Titelliedes zu Robin Hood (= Bogenschütze) findet sich daher im Hintergrund als zentrales Element eine verfallene Mühle.



Auch die berühmte Teeparty im Wunderland stellt eine Schau in den Sternenhimmel dar.




Ein mächtiges X erschien 2015 via Gleitschirmflieger am Matterhorn,
genauso wie 2015 am Planeten Pluto die Sonde New Horizons auftauchte. 
Die künstlerische Darstellung der Sonde zeigt sie in Glockenform.


 Die 150-Jahrfeier der Matterhorn Erstbesteigung am 14.07.2015 war am gleichen Tag als New Horizons an Pluto ankam, 
ihn ausgiebig vermaß und aufgrund der neuen Meßwerte seinen Durchmesser mit 1470 Meilen angibt.


Die blaue Glocke, die am Geburtstag von Mike Oldfield via Geldschein auf der Syncebene erschien, geleitete uns ins Zauberreich der Elfen.

Die 50 möchte auf die 50 Monde (= 4 Jahre) zwischen den Olympischen Spielen hinweisen.

Die blaue Glocke ist auch direkte Anbindung nach oben.
Sie führt ins Herz des galaktischen Zentrums.





Es fiel auf, daß gemeinsam mit der blauen Glocke auch sehr häufig die Figur des Fuchses auftritt.
Hier die bekannte Darstellung des Disney-Robin Hood als Fuchs.


Die Ur-Geschichten von Robin Hood bezeichnen ihn nicht als Gesetzlosen, sondern als Elfen. 
Daher die auffällige Resonanz von Fuchs und blauer Glocke.
Die Feder des gerechten Robin Hood findet sich bei der ägyptischen Göttin Maat wieder,
welche im Totengericht das Herz des Verstorbenen wiegt.



Diesselbe Symbolik gibt es auch beim Heiligen Michael und seiner Seelenwaage,
mit der die Seele des Verstorbenen gewogen wird.





Folgendes Filmcover zeigt die blaue Glockenblume direkt vor dem Matterhorn.


Mit dem Matterhorn schwingen die Begriffe Tod und tiefgreifende Transformation mit, 
dasselbe gilt für Pluto.
Die blaue Glockenblume wird in England als "Dead Man´s Bell" bezeichnet.



Der Heilige Michael resoniert mit der Abschlußszene des neuen Star Wars Film, 
siehe dazu den letzten Blogartikel.


Luke Skywalker lebt als Eremit zurückgezogen auf dem Felsen des Michael.
Wenige Meter neben Skellig Michael liegt der "Blue Man´s Rock" im Wasser (mit blauem Pfeil markiert).
Blue Man´s Rock, ein Blue-Head, ein Sink-Head.





Ein Eremit ist ein weiser alter Mann (an old Man).
Im Beethoven-Syncvideo ist Gary Oldman die Brücke,
die Verbindung zur gequälten, in zwei Teile gespaltenen Seele, die sich nach Ganzheit sehnt,
(die hinter der Tür des galaktischen Zentrums zuhause ist).



Kurz vor Weihnachten brannte der Tempel des Aleister Crowley nieder. 
Jimmy Page, Gründer von LED Zeppelin, war einst Eigentümer dieses Tempels. 
Mehr zu diesem Vorfall schreibt Sync-Head Kevin Halcott, klick.
Dort wird erzählt vom Zeitalter der Maat, eine Zeit der Gerechtigkeit und Wahrheit, 
welches das Zeitalter des Horus (das Kind) ablösen wird. 
Das Kind wird erwachsen und seine Kinderwelt stirbt,
dabei kann es während der erwachenden "Teanager"-Phase durchaus zu Rebellion kommen.


Horus ist der falkenköpfige Gott.
In der Star Wars Saga begegnet er einem als Millennium Falke.
Millennium ist Bezeichnung für 1000 Jahre, 
ähnlich wie das Äon mehrere Hunderte von Jahren meint.


Der mit Hyperantrieb ausgestatte Milleniumfalke resoniert mit der Fähigkeit des menschlichen Geistes, sich gedanklich ziemlich flott in anderen Sphären zu bewegen.

In Star Wars 7 landet der Falke auf dem Starkiller, einer größeren Version des Todessterns.
Dies entspricht der Ankunft der Sonde New Horizons (Horizon = Horus = Falke) am Planeten Pluto (Pluto ist Herrscher des Totenreiches).

Wie weiter oben gesehen, kann New Horizons als Glocke gesehen werden. 
Es läuten die Totenglocken für die Kinderwelt.
Eine neue Zeitrechnung beginnt.

 
Die Millennium Bell läutete zur Jahrtausendwende in Berlin, 
dabei erklang an Silvester 1999 im hellen Schein riesiger Lichtkanonen auch eine von Mike eingespielte Version von Beethovens 9. Sinfonie (Ode an die Freude).
Zu diesem Musikstück sinkt/steigt der junge Ludwig van Beethoven zum Zentrum der Galaxie
(zu sehen im oben erwähnten Syncvideo).




Star Wars 7 dreht sich um die Jagd nach einer Sternenkarte, 
auf der das geheime Versteck von Luke Skywalker eingezeichnet ist.
Es ist die Jagd nach der Himmelsleiter, zum weisen Führer, der den Weg weist.
Es ist die Suche nach dem Weg zum Höchsten Selbst, 
der Wiederentdeckung der direkten Anbindung zu Gott.
 Ein blockierendes Element ist dabei das eigene Ego, welches zuerst sterben muß.


Der Weg zu Luke auf der Sternenkarte in Star Wars wird dargestellt als eine Art rote Linie (leider kein Bild verfügbar). 
Diese Darstellung im Film erinnert an die roten Reiserouten des Indiana Jones (aus der gleichen Filmschmiede des George Lucas).


Harrison Ford spielt beide Figuren, Pilot Han Solo und Indiana Jones.


Auf der Jagd von Indiana Jones nach der Bundeslade (ein Gerät mit dem zu Gott Kontakt aufgenommen werden kann),
gibt es eine starwars-ähnliche Szene mit einer Insel 
(auf der die Lade geöffnet wird, bzw. das Telefon eingeschaltet wird).



Auch am Matterhorn findet sich eine rote Linie, eine Treppe zu den Sternen.
Die Route  der Erstbesteigung wurde mit Lampen nachgesteckt und entzündet.


Die Lichter leuchteten bereits kurz im September 2014 zu Übungszwecken,
wenige Wochen später erwachte die Sonde New Horizons aus ihrem Winterschlaf.


Luis Trenker in blau als Matterhorn Erstbesteiger, in der Hand hält er ein blaues T.




Der Droide R2D2 stellte sich durch eine Reihe von Syncs als Symbol für die Zirbeldrüse heraus.
Ähnlich wie der Millenium Falke auch das erleuchtete Horusauge darstellt.
Wie die Herrschaften oben, so ist der Kopf des Droiden in blauer Farbe gehalten.



Die Sonde New Horizons befand sich ja auf ihrer Reise zu Pluto lange Zeit im Winterschlaf, 
ähnlich dem Energiesparmodus, in dem sich R2D2 in Star Wars 7 befindet.

R2D2 hat den anderen dringend benötigten Teil der Sternenkarte, die zu Luke führt.
Erst als R2D2 erwacht (= Erwachen der Macht),
ist die Karte komplett und Luke kann gefunden werden.


Witzigerweise ist R2D2 in Hyroglyphenform auch bei Indiana Jones dabei,
als die Bundeslade (der heiße rote Draht zu Gott) gefunden wird.





Begleitet wurden die spannenden Tage der Monatsmitte des Juli 2015 vom Kinofilm der Minions.



Let there be LED!



Gelbe  LED´s tragen in der Fachsprache den Namen Amber (zu deutsch Bernstein).
Das 10.Lied (X) auf Millennium Bell heißt Amberlight.



Drei Minions auf dem Rock von Sandra/Scarlet (der schwarzen Jungfrau?).




Ihr Rock entpuppt sich im Laufe des Films als glockenförmiges Fluggerät.
Ähnlichkeiten mit der SS-Glocke sind natürlich rein zufällig :-)






Sandra Bullock als Astronautin an der Seite von George Clooney im Film Gravity.


Gravity hat im Englischen auch die Bedeutung von schwanger sein/schwer sein,
siehe oben die drei Minions.


X









Das blaue T = der Dampf der Teekanne, der transzendentale Zugang zum galaktischen Zentrum.


Ein Graffiti an einem Kino in Damaskus, Syrien (Sirius), zeigt den Schweden Dolph Lundgren.



 Vorlage dafür war sein Film "the Minion", 
in dem er im Jahre 1999 als Templermönch Lukas den Schlüssel zur Hölle besitzt.



Dolph als He-Man auf der Jagd nach einem portalöffnenden Schlüssel.
Die Original-Spielfigur trägt das Templerkreuz.




 In Star Wars 7 ist ein Teil der Sternenkarte im Droiden R2D2 gepeichert,
den anderen Teil behütet ein Jedi-Ritter, den der Schwede Max von Sydow darstellt.




Max von Sydow im Jahre 1973 als Exorzist.



Der Film basiert auf einem wahren Vorfall.
Das Böse wird dabei dem Kind schlußendlich durch das Auftauchen des Heiligen Michael ausgetrieben und das gequälte Kind kommt wieder in die Ausgeglichenheit.




 Die berühmte Titelmusik entstammt Tubular Bells.





Die Zeitung von Silvester 2015 präsentiert Eindrücke vom alljährlichen Treffen der weltbesten Robin Hoods. 
Dabei ist ein "Michael on the Hill" zu erkennen.



Freilich ist mit 180 die höchste Anzahl erreichbarer Darth-Punkte gemeint,
doch via Sync läßt sich im größeren Kontext ein tieferer Sinn erkennen,
es eröffnen sich neue Horizonte.